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		<title>Seniorenbetreuung</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:52:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Familienangehörige sind mit der Aufgabe, den alternden Mensche zu pflegen und zu betreuen, oft überfordert. Meist fehlt neben der notwendigen Zeit, bedingt durch die eigene Berufstätigkeit oder anderen Verpflichtungen auch das nötige Wissen, mit bestimmten Alterserscheinungen umzugehen. Reicht eine Hilfe durch den ambulanten Pflegedienst nicht aus, stellt sich oft die Frage nach einer Unterbringung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familienangehörige sind mit der Aufgabe, den alternden Mensche zu pflegen und zu betreuen, oft überfordert. Meist fehlt neben der notwendigen Zeit, bedingt durch die eigene Berufstätigkeit oder anderen Verpflichtungen auch das nötige Wissen, mit bestimmten Alterserscheinungen umzugehen. Reicht eine Hilfe durch den ambulanten Pflegedienst nicht aus, stellt sich oft die Frage nach einer Unterbringung im Pflegeheim. Viele Senioren wünschen sich, so lang wie möglich in der eigenen Wohnung und im gewohnten Umfeld bleiben zu können. Vor allem im Alter ist ein Umzug, gerade für an Demenz erkrankte Personen, schwierig zu verstehen. Werden diese aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen, kann sich ihr Gesundheitszustand zusehends verschlechtern. Eine Seniorenbetreuung aus Osteuropa ermöglicht es den Pflegebedürftigen, die verbleibenden Jahre in Ruhe in den eigenen vier Wänden alt werden zu können.<span id="more-43"></span></p>
<p>Eine <a href="http://www.ischmalbach.de/24-stunden-seniorenbetreuung/">Seniorenbetreuung</a> durch deutsch sprechende Pflegekräfte aus Osteuropa, ermöglicht es den Pflegebedürftigen in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Dies gibt den Pflegebedürftigen Sicherheit und Geborgenheit, was gerade im Alter für das Befinden von großer Bedeutung ist. Die Pflegekräfte wohnen separat in der Wohnung der pflegebedürftigen Person und sind somit 24 h vor Ort.<br />
Welchen Umfang die Pflege und Versorgung der älteren Person einnimmt, kann individuell entschieden und geregelt werden. Der Schwerpunkt kann auf der professionellen Altenpflege oder auf dem Führen des Haushaltes liegen. Das ausgebildete Pflegepersonal aus Osteuropa stellt sich gern auf die jeweiligen Gegebenheiten ein. Gerade wenn Familienangehörige nicht vor Ort wohnen oder wenig Zeit haben, ist es für die älteren Menschen oft schön, am Tage Gesellschaft zu haben. Die Angehörigen wissen ihre pflegebedürftige Person Tag und Nacht in guten Händen.</p>
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		<title>Nach dem Notfall hat man meist die richtige Antwort</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:46:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Notfall bedeutet, dass ein Bedarf an medizinischer Erstversorgung erforderlich ist. Bei einem schweren Unfall oder einem Arbeitsunfall sollte umgehend der Notarzt informiert werden und wiederbelebende Sofortmaßnahmen eingeleitet werden. Auf der Webseite von gutefrage.net bekommt man sehr umfangreiche Informationen, was es bei einem eventuellen Notfall zu beachten gibt. Gerade am Anfang sind umfangreiche Sofortmaßnahmen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Notfall bedeutet, dass ein Bedarf an medizinischer Erstversorgung erforderlich ist. Bei einem schweren Unfall oder einem Arbeitsunfall sollte umgehend der Notarzt informiert werden und wiederbelebende Sofortmaßnahmen eingeleitet werden. Auf der Webseite von <a href="http://gutefrage.net/">gutefrage.net</a> bekommt man sehr umfangreiche Informationen, was es bei einem eventuellen Notfall zu beachten gibt. Gerade am Anfang sind umfangreiche Sofortmaßnahmen, wie eventuelle Erstversorgung des Verletzten oder auch Wiederbelebungsmaßnahmen, welche über Leben und Tod entscheiden können, einzuleiten. In Deutschland ist es gesetzlich geregelt, dass jeder Fahrzeugführer an einem Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen muss, um überhaupt einen Führerschein erwerben zu können. Dabei ist eine Unterlassung der Hilfeleistung heutzutage eine schwere Straftat, welche mit aller Härte bestraft wird, denn dadurch ist der Delikt einer eventuellen fahrlässigen Tötung nicht mehr allzu weit entfernt.<span id="more-39"></span></p>
<p><strong>Die Pflicht zu helfen und Wissen was zu tun ist</strong></p>
<p>Ein Notfall kann zu jeder Zeit an jedem Ort geschehen und passiert meist unvorhergesehen, deshalb sollte man beim eintreten eines solchen Notfalls richtig Verhalten und nicht in Panik geraten. Was genau sollte man tun: als allererstes den Unfallort ausreichend absichern, damit man nicht selbst Gefahr läuft ebenfalls verletzt zu werden, desweiteren umgehend den Notarzt, Polizei und eventuell Feuerwehr benachrichtigen. Dem Notarzt eine möglichst umfangreiche genaue Beschreibung zum Verletzten geben, insofern das möglich ist und eine genaue Beschreibung des Unfallortes geben, damit die Rettungskräfte schnell am Unfallort eintreffen können. Weitere Informationen kann man hier sehr gut nachlesen.</p>
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		<title>Zusatzversicherung für eine bessere Behandlung im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:00:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Zusatzversicherung für den Aufenthalt im Krankenhaus ist im Grunde eine sehr gute Sache, allerdings sollte man vorab andere, wichtigere Risiken absichern, wie zum Beispiel die private Haftpflichtversicherung oder eine Risikolebensversicherung (extrem wichtig, wenn man Alleinverdiener und Ernährer einer Familie ist und zudem vielleicht noch ein Haus abzuzahlen ist). Annehmlichkeiten für den Krankenhausaufenthalt Sind diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zusatzversicherung für den Aufenthalt im Krankenhaus ist im Grunde eine sehr gute Sache, allerdings sollte man vorab andere, wichtigere Risiken absichern, wie zum Beispiel die private Haftpflichtversicherung oder eine Risikolebensversicherung (extrem wichtig, wenn man Alleinverdiener und Ernährer einer Familie ist und zudem vielleicht noch ein Haus abzuzahlen ist).</p>
<p><strong>Annehmlichkeiten für den Krankenhausaufenthalt</strong><br />
Sind diese Bereiche abgedeckt, kann man sich der Zusatzversicherung für den Krankenhausaufenthalt zuwenden. Diese beinhaltet mitunter den angenehmen Umstand, dass man im Krankheitsfall nicht in einem Mehrbettzimmer schlafen muss, sondern in einem Einzel- oder Zweibettzimmer. Diese Zusatzleistungen, die durch die Zusatzversicherung finanziert werden, nennt man Wahlleistungen, die der ansonsten gesetzliche Versicherte über die Leistungen, die die Krankenkasse zahlt, hinaus in Anspruch nehmen kann. Dazu zählt auch die Chefarztbehandlung, sofern dieser nicht mit einem Notfall oder im Operationssaal anderweitig beschäftig ist. Bei manchen Zusatzversicherungen – hier kommt es auf die Vertragsdetails an – kann man auch auf eine Chefarztbehandlung bestehen, wenn die bevorstehende Operation ambulant erfolgt.</p>
<p><strong>Wer auf zusätzlichen Luxus verzichtet, bekommt Bares</strong><br />
Angesehen davon erstattet die Zusatzversicherung die Honorare für alle behandelnden Ärzte. Die Erstattungsgrenze liegt hier bei dem 3,5-fachen Satz des Regelsatzes. Verzichtet der Zusatzversicherte aus irgendwelchen Gründen jedoch auf beispielsweise die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer, so erhält er im Ausgleich dafür von der Versicherung einen Bonus. Dieser besteht im Regelfall aus dem Ersatzkrankengeld. Wo der Patient untergebracht wird, also in welchem Krankenhaus, kann er dank der Zusatzversicherung auch vollkommen selbst und frei entscheiden.</p>
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		<title>private und gesetzliche Krankenversicherung in Krankenhäusern</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:59:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt signifikante Unterschiede zwischen den Behandlungen, die ein Privatpatient erfährt, und der, die einem gesetzlich Versicherten zukommt. Besonders auch beim Aufenthalt in einem Krankenhaus werden diese Unterschiede sehr gut sichtbar. Bei der ärztlichen Behandlung Privatpatient: Der Privatpatient kann den Arzt, der ihn vor und nach dem Krankenhausaufenthalt behandelt, frei wählen, d.h. er kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt signifikante Unterschiede zwischen den Behandlungen, die ein Privatpatient erfährt, und der, die einem gesetzlich Versicherten zukommt. Besonders auch beim Aufenthalt in einem Krankenhaus werden diese Unterschiede sehr gut sichtbar.</p>
<p><strong>Bei der ärztlichen Behandlung</strong><br />
Privatpatient: Der Privatpatient kann den Arzt, der ihn vor und nach dem Krankenhausaufenthalt behandelt, frei wählen, d.h. er kann sich einen Kassenarzt suchen oder einen, der rein privat praktiziert. Selbst der Chefarzt eines Krankenhauses steht dem Patienten zur ambulanten Versorgung zur Verfügung. Für die Behandlung beim Facharzt ist zudem keine Überweisung notwendig, denn der Arzt stellt dem Privatversicherten eine Rechnung aus, die dieser zunächst selbst begleichen muss, um sie dann von seiner Krankenkasse erstattet zu bekommen.</p>
<p>Gesetzlich Versicherte: Bei gesetzlich Versicherten ist eine Behandlung nur durch Vertragsärzte der Krankenkasse möglich. Um dort die nötigen Leistungen zu erhalten, muss der Versicherte bei jedem Arztbesuch zu Beginn der neuen Quartals seine Versichertenkarte vorlegen. Anders als beim Privatpatienten, der zum Beispiel auch Anspruch auf alternative medizinische Behandlungen hat, sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse auf das Wirtschaftlichkeitsgebot hin ausgelegt, was bedeutet, dass sie ausreichend, wirtschaftlich und zweckmäßig sein müssen. Spielraum für alternative Ansätze gibt es nicht.</p>
<p><strong>Im Krankenhaus</strong></p>
<p>Privatpatient: Bei der Krankenhauswahl ist der Privatpatient frei. Neben den dort gebotenen Standardleistungen hat der privat Versicherte zudem Anspruch auf sogenannte Wahlleistungen wie ein Einzel- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung etc. Was der Patient davon in Anspruch nimmt, muss vorab bei der Krankenhausaufnahme besprochen und vereinbart werden, denn für die zusätzlichen Leistungen erwartet das Krankenhaus einen Zuschlag.</p>
<p>Gesetzlich Versicherte: Jeder Kranke hat bei Bedarf Anspruch auf eine stationäre Unterbringung in einem von der Krankenkasse zugelassenen Krankenhaus, wenn die Genesung nicht durch ambulante Therapien gewährleistet werden kann. Im Krankenhaus erfolgt die Unterbringung meist in Mehrbettzimmern. Die medizinische Betreuung übernimmt immer der diensthabende Arzt, eine Chefarztbehandlung erfolgt in aller Regel nicht.</p>
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		<title>die Gesundheit ist das höchste Gut!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:59:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man weiß erst zu schätzen, was man hat, wenn es weg ist – so geht es uns mit vielem, auch mit unserer Gesundheit. Oft merkt man erst, wie wichtig sie ist, wenn man krank ist oder alt wird, denn nur so erkennen wir, welche Einschränkungen wir mit dem Verlust unserer Gesundheit hinnehmen müssen. Daher werben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man weiß erst zu schätzen, was man hat, wenn es weg ist – so geht es uns mit vielem, auch mit unserer Gesundheit. Oft merkt man erst, wie wichtig sie ist, wenn man krank ist oder alt wird, denn nur so erkennen wir, welche Einschränkungen wir mit dem Verlust unserer Gesundheit hinnehmen müssen. Daher werben nicht nur Krankenkassen, sondern auch andere Organisationen sehr intensiv für den Erhalt der Gesundheit. Vorsorgepragramme sollen uns helfen, auf uns zu achten.</p>
<p><strong>Frauen haben die Nase vorne</strong><br />
Gut beobachten lässt sich dabei, dass Frauen in der Regel gesundheitsbewusster leben als Männer. Ein Beispiel, an dem sich das belegen lässt, ist die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge. Nur gut 10 bis 15 % der Männer nehmen das kostenlose Untersuchungsangebot wahr, bei Frauen sind es immerhin 30 %. Allerdings unterstützen auch die Krankenkassen diesen Trend, denn wo Frauen schon ab dem Alter von 20 Jahren kostenlos zur Krebsvorsorge gehen können, steht den Männern diese Untersuchung erst ab 45 Jahren frei.</p>
<p><strong>Gesundheit ist abhängig vom Gesellschaftlichen Status</strong><br />
Menschen aus gesellschaftlich privilegierten Schichten sind meist gesünder als Menschen aus ärmeren Lebensverhältnissen. Diese schockierende Tatsache ist durch Studien belegt und die Schere klafft in den letzten 20 Jahren immer weiter auseinander.  Dabei erfordert der Erhalt der Gesundheit keinen übermäßigen finanziellen Aufwand. Viel teurer ist hingegen der Versuch, die wie auch immer ruinierte Gesundheit wiederherzustellen. Es liegt also weniger an der Finanzierung, wenn es um den Erhalt der Gesundheit geht, als vielmehr an mangelnder Aufklärung. Gerade in sozial schwachen Familien müsste folglich noch mehr Beratung erfolgen, wie man sich gesund ernährt und den Körper fit hält.</p>
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		<title>die Intensivstation</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:59:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Intensivstation, die man gewöhnlich auch mit IST, aber auch mit IPS (Intensivpflegestation) oder ICU (Intensive Care Unit) abkürzt, ist eine von vielen Stationen im Krankenhaus. Hier werden Patienten betreut und gepflegt, die sehr schwer verletzt sind (bis hin zu lebensbedrohlich) und eine intensivmedizinische Behandlung benötigen. Einige Klinken in Deutschland unterteilen ihre Intensivstationen sogar noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Intensivstation, die man gewöhnlich auch mit IST, aber auch mit IPS (Intensivpflegestation) oder ICU (Intensive Care Unit) abkürzt, ist eine von vielen Stationen im Krankenhaus. Hier werden Patienten betreut und gepflegt, die sehr schwer verletzt sind (bis hin zu lebensbedrohlich) und eine intensivmedizinische Behandlung benötigen. Einige Klinken in Deutschland unterteilen ihre Intensivstationen sogar noch einmal in Bereiche, die sich am Schweregrad der Verletzung/Behandlung der Patienten orientieren. So entstanden auch Stationen, die in der personellen Besetzung wie auch in der Ausstattung mit Maschinen zwischen Normal- und Intensivstation rangieren. Man nennt diese Stationen Intermediate Care (IMC oder ICvon).</p>
<p><strong>Wie Intensivstationen aufgeteilt sind variiert je nach Krankenhaus</strong><br />
Da gerade kleine Krankenhäuser oftmals nicht den Platz oder die Mittel für eine „vollwertige“ Intensivstation haben, findet man dort auch interdisziplinäre Intensivstationen, die von Anästhesisten geleitet werden. In Kliniken mit Maximalversorgung hingegen kann es sogar gleich zwei – die operative und die nicht-operative – oder gar noch mehr Intensivstationen geben, die dann einem jeweiligen Fachgebiet untergeordnet sind.</p>
<p><strong>Unterschiede von Intensivstation zu anderen Stationen</strong><br />
Die IST unterscheidet sich von anderen Stationen in der Klinik vor allem durch zwei Dinge: den Einsatz hochtechnischer Apparate und weit mehr Personal. Auf jede Pflegeperson kommen auf der IST maximal drei Patienten. Auf anderen Stationen können es bis zu 20 sein. Ebenso stehen auf er IST mehr Ärzte zur Verfügung, was bedeutet, dass immer mindestens einer auf der Station anwesend oder binnen weniger Augenblicke an Ort und Stelle ist.</p>
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		<title>Ambulante Behandlung im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:58:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die sogenannte ambulante oder nicht-stationäre Behandlung ist eine medizinische Versorgung ohne Unterbringung und Verpflegung im Krankenhaus. Sie ist auch nicht gleichgesetzt mit der teilstationären bzw. der nach- und vorstationären Behandlung in einer Klinik. Eine gesetzliche Regelung dafür findet sich unter § 116a und 116b im SGBV. Die hier gesetzten Regeln sind allerdings sehr strikt. Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannte ambulante oder nicht-stationäre Behandlung ist eine medizinische Versorgung ohne Unterbringung und Verpflegung im Krankenhaus. Sie ist auch nicht gleichgesetzt mit der teilstationären bzw. der nach- und vorstationären Behandlung in einer Klinik. Eine gesetzliche Regelung dafür findet sich unter § 116a und 116b im SGBV. Die hier gesetzten Regeln sind allerdings sehr strikt. Etwas erleichtert wird der Zugang zu ambulanten Therapieansätzen durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, kurz GKV-WSG. Danach können Kliniken beispielsweise im Rahmen der integrierten Versorgung, ohne weitere Voraussetzungen erfüllen zu müssen, hochspezialisierte Leistungsangebote auf dem ambulanten Weg anbieten. Zudem haben Krankenhäuser , die nach den Bestimmungen der Krankenkassen für die Behandlung der gesetzlich Versicherten zugelassen sind, die Möglichkeit, gemäß dem GKV-WSG die ambulant zu erbringenden Leistungen beim Land beantragen.</p>
<p><strong>Ein Leistungenkatalog zur Qualitäts- und Standardsicherung</strong><br />
Die ist machbar, weil vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in einem extra dafür aufgelegten Katalog die hochspezialisierten Leistungen festgelegt wurden.  Die Grundlage dafür ist, dass die Klinik im Umfang der Krankenhausplanung des jeweiligen Landes auf eine Anfrage des Krankenhausträgers unter Beachtung der vertragsärztlichen Versorgungslage dazu bestimmt wird. Zugleich fällt die bisher gültige und bindende Voraussetzung einer vertraglich geregelten Übereinkunft mit den Krankenkassen weg.</p>
<p><strong>Das Regelwerk des G-BA</strong><br />
Was die personellen und sächlichen Anforderungen angeht, so gelten hier für die ambulant erbrachten Leistungen einer Klinik die gleichen Bedingungen wie für eine vertragsärztliche Behandlung und Versorgung. Der G-BA hat in seinen Richtlinien ein Reglement festgelegt, das weitere personelle und sächliche Bedingungen und einrichtungsübergreifende, qualitätssichernde Maßnahmen an die ambulanten Leistungen einer Klinik beinhaltet.</p>
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		<title>stationäre Behandlungen im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:58:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Behandlung in der Klinik kann verschieden ausfallen. Sie kann ambulant, vor- und nachstationär sowie teil- oder vollstationär erfolgen. Für welches Behandlungsmodell Patient und Arzt sich entscheiden, hängt in den meisten Fällen von der Art der Erkrankung ab. Der vollstationäre Aufenthalt Wer sich vollstationär im Krankenhaus behandeln lässt, der „wohnt“ quasi für die Zeit der Therapie/Genesung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Behandlung in der Klinik kann verschieden ausfallen. Sie kann ambulant, vor- und nachstationär sowie teil- oder vollstationär erfolgen. Für welches Behandlungsmodell Patient und Arzt sich entscheiden, hängt in den meisten Fällen von der Art der Erkrankung ab.</p>
<p><strong>Der vollstationäre Aufenthalt</strong><br />
Wer sich vollstationär im Krankenhaus behandeln lässt, der „wohnt“ quasi für die Zeit der Therapie/Genesung in der Klinik. Neben der notwendigen medizinischen Versorgung (Visite, Untersuchungen, Medikamente etc.) erhält der Patient folglich auch Kost und Unterkunft. Damit ist di vollstationäre Therapie auch die für die Kassen teuerste, weil aufwendigste. Sie kommt daher nur dann in Betracht, wenn eine der im Folgenden erklärten Therapiemodelle nicht ausreicht.</p>
<p><strong>Teilstationäre Behandlung</strong><br />
Bei der teilstationären Therapie wir der Patient – neben der natürlich erforderlichen medizinischen Versorgung – entweder nur tagsüber oder nur nachts in der Klinik betreut (Tages-oder Nachklinik). Der Patient kann also entweder tagsüber oder nachts nach Hause gehen.</p>
<p><strong>Vor- und nachstationäre Behandlung</strong><br />
Eine vorstationäre Behandlung beschreibt eine Behandlung, bei der der Patient im Krankenhaus nicht untergebracht und auch nicht verpflegt wird. Sie sind vor allem dann notwendig, um zum Beispiel einen bevorstehenden stationären Aufenthalt zu besprechen oder diesen vorzubereiten. Dieses Modell ist auf maximal drei Behandlungstage innerhalb von fünf Tagen vor der stationären Einweisung begrenzt. Ähnlich in Sachen Unterkunft und Verpflegung sieht es bei der nachstationären Behandlung aus. Sie ist dann sinnvoll, wenn man den Behandlungserfolg eines vollstationären Aufenthaltes sichern oder weiter überwachen möchte. Auch hier gibt es eine Frist – maximal zwei Wochen nach dem stationären Aufenthalt muss auch die nachstationäre Behandlung enden, wobei es natürlich Härtefallausnahmen geben kann.</p>
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		<title>Besuche im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer im Krankenhaus liegt und nicht gerade schwerstkrank ist, dem wird schnell langweilig. Nichts kommt da gelegener als Besuch von Familie und Freunden. Er stellt eine willkommene und unterhaltsame Abwechslung im monotonen Krankenhausalltag dar, die Besucher können Trost spenden und Mut machen. Besonders für Kranke, die über einen relativ langen Zeitraum stationär behandelt werden, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Krankenhaus liegt und nicht gerade schwerstkrank ist, dem wird schnell langweilig. Nichts kommt da gelegener als Besuch von Familie und Freunden. Er stellt eine willkommene und unterhaltsame Abwechslung im monotonen Krankenhausalltag dar, die Besucher können Trost spenden und Mut machen. Besonders für Kranke, die über einen relativ langen Zeitraum stationär behandelt werden, ist Besuch also auch aus psychologischer Sicht sehr wichtig. Ebenso wichtig sind aber auch ein paar Regeln, an die der Besucher sich halten sollte, damit er nicht dem Kranken selbst oder anderen Patienten mehr schadet als nützt.</p>
<p><strong>Wann kann man für wie lange besuchen</strong><br />
Zuerst sollte man sich an der Klinikauskunft informieren, wann die Besuchszeiten sind und wie lange diese dauern. In den meisten Krankenhäusern kann man den Großteil des Tages und bis zum Abend hin kommen und gehen wie man will – Ausnahme sind die Intensivstationen. Gute Zeiten für den Besuch sind allerdings die Nachmittage, denn vormittags findet grundsätzlich die Visite statt bzw. die Patienten haben therapeutische Anwendungen oder sie werden gewaschen (bei ans Bett gebunden Patienten).  Die Dauer des Besuchs hängt zum einen vom gesundheitlichen Zustand des Besuchten ab, denn je nach dem, wie fit oder eben geschwächt der Patient ist, sollte man die Besuchszeit anpassen. Außerdem sollte man sich zum einen innerhalb der Familie/des Freundeskreises absprechen, wer wann besucht, damit nicht auf einmal mehrere Besucher das Krankenzimmer stürmen. Das gilt vor allem dann, wenn der Besuchte kein Einzelzimmer hat.</p>
<p><strong>Eine Kleinigkeit mitbringen</strong><br />
Jeder freut sich über eine kleine Aufmerksamkeit – da geht es Kranken nicht anders. Besucher können also ruhig eine Kleinigkeit mitbringen. Bei Kindern ist das immer recht einfach: Ein Spielzeug oder etwas Süßes kommen immer gut an. Bei Erwachsenen sieht es da etwas anders aus. Auch wenn beispielsweise Blumen sehr beliebt sind, sollte man davon absehen, gerade von sehr stark duftenden Sorten, denn wenn jeder Besuch Blumen mitbringt und plötzlich vier oder fünf Sträuße im Zimmer stehen, wird das zu viel.</p>
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